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Merkblatt zu endokrin disruptiven Chemikalien der Endocrine Society

11.12.2016 16:16


© 2016 Copyright Endocrine Society
Die Endocrine Society, welche 2016 ihr 100-jähriges Jubiläum feiern konnte, hat im August dieses Jahres auf ihrem Portal Hormone Health Network ein nützliches Merkblatt zu EDCs (endokrin disruptive Chemikalien) 1) veröffentlicht. Die Endocrine Society ist die größte weltweite Vereinigung von Ärzten, Wissenschaftlern und Lehrkräften, die auf dem Gebiet der Endokrinologie tätig sind. Dankenswerterweise wurde mir gestattet, dieses Merkblatt in's Deutsche zu übersetzen und hier zum Download anzubieten.

Download-Link: HHN_EDCs_deutsch_12-2016.pdf

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Im Folgenden ein paar weitere Ausführungen zu hormonell wirksamen Substanzen:

Warum EDCs ein Thema sein sollten?

Die Endokrinologie erschien mir früher als ein Spezialgebiet, das ich kaum beachtete. Ich hatte zwar schon sehr früh von Umweltproblemen wie der Feminisierung von männlichen Fischen gehört, doch daß hormonell wirksame Substanzen ein großes Problem darstellen und die Endokrinologie somit eine wichtige Wissenschaft ist, war mir nicht bewußt. Das änderte sich, als ich von einer Studie von Tyrone Hayes 2) erfuhr. Er untersuchte die Wirkung des bei uns in Deutschland seit 1991 verbotenen Herbizids Atrazin auf Krallenfrösche, von denen nicht nur 90% feminisiert wurden, sondern von denen sich 10% trotz männlicher Chromosomen zu Weibchen entwickelten, die jedoch nur männliche Nachkommen hatten. Da ich dazu für CSN-Deutschland einen meiner wenigen eigenen Artikel schrieb 3), befaßte ich mich mit dieser Studie etwas ausführlicher.

Was ist das Besondere an EDCs?

Am Auffälligsten, aber vielleicht auch am noch umstrittendsten ist, daß sie nicht dem Paradigma des Paracelsus folgen, nach welchem die Dosis das Gift macht. Die Toxikologie ist keine brauchbare Wissenschaft, um die Gefährdung durch EDCs zu beschreiben. Etwas versöhnlicher kann man es so ausdrücken: Die Toxikologie beschreibt, welche Dosis von einer Substanz nötig ist, um bei einer einmaligen Exposition einen unmittelbaren Schaden anzurichten. Sie macht aber keine Aussagen über die Wirkung von Langzeitexpositionen durch niedrige bis niedrigste Dosen. EDCs besitzen dieses Schädigungspotential bei Dosen von wenigen ppb und darunter. Das sind Dosen im µGramm und Nanogramm Bereich. Hormonrezeptoren reagieren auf solche winzigen Mengen eher, als auf hohe Konzentrationen. Deshalb wird von einem nichtmonotonem Dosis-Wirkungs-Zusammenhang gesprochen. 4) 5) 6)

Was haben nach meiner Meinung alle EDCs gemeinsam?

Es sind Stoffe, die nicht in unserer Umwelt waren, als wir uns stammesgeschichtlich entwickelt haben. Die meisten EDCs sind petrochemische Stoffe, also aus Erdöl hergestellt, das damals im Erdboden verborgen war. Aber auch Schwermetalle schaden unserer Gesundheit. Auch sie waren nicht in diesen Konzentrationen wie heute in unserer ursprünglichen Umwelt. Selbst das allgegenwärtige Aluminium lag nicht in Reinform vor. Unser Immunsystem kennt all diese Stoffe nicht und deshalb wundert es nicht, daß manche an Hormonrezeptoren andocken können, obwohl sie keine Hormone sind. Wenn wir ein paar Tausend bis Millionen Jahre warten wollen, können wir vielleicht auf eine Anpassung hoffen. Leider ist die Evolution wesentlich langsamer als die Entwicklung unsere Technologie und wir bringen ständig neue Substanzen in die Umwelt. Geschätzt werden zwischen 80 und 140 tausend künstliche, nicht mehr rückholbare Substanzen. Diese Expositionslast spiegelt sich in der Zunahme zivilisationsbedingter Erkrankungen wieder.

Ob wir schon wirklich von ca. 1000 hormonaktiven Stoffen wissen, wie es im Merkblatt heißt, kann ich nicht beurteilen. Ich tippe eher auf weniger. Ich kann mir aber vorstellen, daß die gesamte Petrochemie in unterschiedlichem Grade hormonaktiv sein könnte. Auch deshalb und nicht nur wegen dem außer Kontrolle geratenem Klima, hätten wir das Erdöl lieber in der Erde lassen sollen. Nebenbei bemerkt hat es uns, solange es nahezu unbegrenzt zur Verfügung stand, zu energietechnisch ineffizienter und dummer Technologie verleitet. Überall kam ein Motor dran, der einfach nur stark genug sein mußte. Effiziente Energieverwendung kam erst später, als es Umweltprobleme gab. Wir sind meistens nur Ausbeuter, selten wird von Anfang an vernünftig gehaushaltet. Der von mir geschätzte David Benfell meint sogar, wir haben den Test zum Überleben auf diesem Planeten nicht geschafft. 7)


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Gesundheitskosten durch EDCs

Die gesundheitlichen Folgen hormonaktiver Substanzen bedeuten nicht nur individuelles Leid. Für Europa gibt es Schätzungen der durch sie verursachten Gesundheitskosten.

Laut eines Berichtes der Health and Environment Alliance (HEAL) von 2014, könnten in Deutschland ca. 5 Milliarden und in der EU bis zu 31 Milliarden Euro Ausgaben im Gesundheitssystem vermieden werden, wenn die Belastung mit endokrinen Disruptoren reduziert würde. 8)

Der Guardian berichtete 2015, von einer Studie der Endocrine Society, nach der in Europa jährlich über 150 Milliarden an EDC-bedingten Gesundheitskosten anfallen. 9)

2016 veröffentlichte die Endocrine Society in ihrem "Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism" eine Studie, welche ökonomische Verluste und Gesundheitskosten durch EDCs in der EU, allein für Reproduktionsstörungen bei Frauen, auf 1,5 Milliarden Euro schätzt. 10)

Natürlich sind diese Schätzungen nicht für bare Münze zu nehmen. Jeder möge sie selber prüfen und sich am Ende fragen, welchen Unterschied etwas günstiger ausgefallene Schätzungen in der Sache machen. Wollen wir einem Kind, das nie die Chance hatte, gesund geboren zu werden sagen, das ist eben der Preis für unseren technischen Fortschritt?

Lobbyismus und EDCs

Da es für die Hersteller hormonaktiver Substanzen um viel Geld geht, ist es verständlich, daß sie Anstrengungen unternehmen, eine Regulierung von EDCs oder gar das Verbot bestimmter Stoffe zu verhindern. So ist die EU-Kommission Dank ihres Einflusses nach wie vor der Ansicht, EDCs könnten wie andere Chemikalien rein toxikologisch bewertet werden 11) dabei versäumt sie es seit 2009, sich überhaupt zu einer Definition von EDCs durchzuringen und beharrt trotz eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs 12) darauf, auch die wirtschaftlichen Verluste durch eine Regulierung von EDCs in deren Beurteilung eingehen zu lassen. 13) Damit wird die Gesundheit von Menschen unverblümt mit wirtschaftlichen Gewinnen verrechnet und am Ende zählt nur die höhere Rendite.

Anfang 2015 berichtete der Guardian 14) über das Zurückhalten eines wissenschaftlichen Berichts zur Identifizierung und Klassifizierung von EDCs, der das Verbot von 31 Agrochemikalien zu Folge gehabt haben könnte. Die Verluste für Hersteller wären in die Milliarden gegangen.

Wie die Lobby in der EU arbeitet, kann man sich im Dokumentarfilm "Endocrination" von 2014 auf unterhaltsame aber eventuell wenig erheiternde Weise ansehen. 15)

Ein recht absurdes Beispiel der rein toxikologischen Bewertung von EDCs lieferte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Anfang 2016. In einer kleinen Studie 16) wurde das Herbizid Glyphosat trotz Reinheitsgebot in verschiedenen Biersorten festgestellt. Die Werte lagen zwischen 0,46 und 29,74 µGramm pro Liter. Die Höchstwerte lagen damit fast 300-fach über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser. Das BfR ist der Ansicht, Glyphosat im Bier sei absolut harmlos, denn man müsse bei einem Körpergewicht von 60 Kilogramm an einem Tag rund 1000 Liter Bier mit einer Konzentration von 30 µGramm Glyphosat pro Liter trinken, um eine schädigende Wirkung zu erzielen. 17) Nach ähnlichem Muster funktionieren Tierstudien der Industrie. Es wird stets mit absurd hohen Dosen getestet und danach das Risiko für den Menschen analog zu dessen tatsächlicher Exposition herunter gerechnet. Für Bisphenol A, das mittlerweile als Material zur Herstellung von Babyfläschchen verboten wurde 18), hat man in solchen Tests lediglich eine Gewichtsabnahme festgestellt. Dürfte am schlechten Nährwert von BPA liegen. 19)

Ergänzung zum Merkblatt

Ich möchte ein paar Weitere Beispiele für das Vorkommen von EDCs anführen: Konservendosen, Kassenbons aus Thermopapier, Möbel, insbesondere Polsterungen, Teppichböden, Hausstaub und PVC-Produkte. Bei Kinderspielzeug aus lackiertem Holz wäre ich auch vorsichtig.

Die Epoxid-Innenbeschichtung von Konservendosen gibt BPA an den Inhalt ab. 20) Besonders fatal dürfte das sein, sofern die Dosen während der Produktion zusammen mit dem Inhalt erhitzt werden, oder falls der Verbraucher dies tut.

BPA kann recht leicht über die Haut resorbiert werden. Das sollte bei Kassenbons aus BPA-haltigem Thermopapier beachtet werden. 21) Siehe auch Nachtrag zu Papierprodukten*

Möbelpolsterungen können u.U. der Grund für Unfruchtbarkeit sein. 22)

Synthetische Teppichauslegware aber auch imprägnierte Naturteppiche können perfluorierte Chemikalien (PFCs) freisetzen. 23) Darüber hinaus akkumulieren Schadstoffe in Hausstaub 24), der sich in Teppichböden ablagern und anhäufen kann.

PVC ist bereits bei der Herstellung ein großes Problem 25), gibt aber auch Schadstoffe wie Weichmacher (z.B. Phthalate) ab. 26)

Wollen Sie etwas tun und auf eine machbare Weise radikal konsequent sein?

2010 übersetzte ich für CSN-Deutschland ein Interview mit Frederick vom Saal 27), der zu Bisphenol A forscht. Ich halte dieses Interview immer noch für eine gute Einführung in EDCs, selbst wenn es nur um einen einzigen Stoff geht. Dieser gehört immerhin zu den Chemikalien, die weltweit in den größten Mengen hergestellt werden. Vom Saal weiß sehr viel über BPA zu berichten, doch etwas anderes ist mindestens genau so interessant. - Er beschäftigte sich nur mit diesem einen Stoff, dennoch verbannte er aus reiner Vorsicht sämtliche Kunststoffe aus seiner Küche und ersetzte sie durch Stahl, Glas, Holz, etc. Das tue ich heute auch, was anfänglich mit Kosten verbunden war. Ich brauchte jedoch ca. 4 Jahre und mußte noch sehr viele weitere Artikel über EDCs lesen, bevor ich ihn verstand und die gleiche Konsequenz zog. Es ist Ihre Wahl, vermeidbare Expositionen tatsächlich zu vermeiden. "Alles ist giftig, es hat eh keinen Zweck!" ist fatalistisch und hilft nicht weiter.

*02.02.2017
Papierprodukte, wie etwa Lebensmittelverpackungen, können mit EDCs belastet sein und diese an den Inhalt abgeben, insbesondere, wenn es sich um Recyclingpapier handelt. In Recyclingpapier konzentrieren sich BPA 28) und Rückstände von Druckfarben 29). Durch das neue Bedrucken kommen Lösungsmittel und noch mehr Druckfarbe hinzu. 30)


Referenzen:
 
1) Original-Version des Merkblatts: hhn_aug_infographic_edcs.pdf
 
2) Atrazine induces complete feminization and chemical castration in male African clawed frogs (Xenopus laevis)
http://www.pnas.org/content/107/10/4612.abstract
 
3) Die Störung des Hormonhaushaltes durch Chemikalien
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/03/05/die-storung-des-hormonhaushaltes-durch-chemikalien/
 
4) Hormones and Endocrine-Disrupting Chemicals: Low-Dose Effects and Nonmonotonic Dose Responses
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3365860/
 
5) Unsafe at any Dose? Diagnosing Chemical Safety Failures, from DDT to BPA
https://www.independentsciencenews.org/health/unsafe-at-any-dose-diagnosing-chemical-safety-failures-from-ddt-to-bpa/
 
6) Low doses, big effects: Scientists seek 'fundamental changes' in testing, regulation of hormone-like chemicals
http://www.environmentalhealthnews.org/ehs/news/2012/low-doses-big-effects
Deutsch: Chemikalien: Selbst niedrige Konzentrationen können sehr gesundheitsschädlich sein
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012/03/23/chemikalien-selbst-niedrige-konzentrationen-konnen-sehr-gesundheitsschadlich-sein/ Sorry for masculinizing Theo Colborn!
 
7) We have failed the test
https://disunitedstates.org/?p=9145
 
8) Health costs in the EU - How much is related to EDCs? - Health and Environment Alliance
http://www.env-health.org/news/latest-news/article/health-costs-in-the-eu-how-much-is
Reduktion der Belastung mit hormonell wirksamen Chemikalien in der EU könnte Einsparung von bis zu 31 Mrd. EUR an Gesundheitskosten bringen
http://www.env-health.org/IMG/pdf/140618_german_press_release_final-2.pdf
 
9) Health costs of hormone disrupting chemicals over €150bn a year in Europe, says study | Environment | The Guardian
http://www.theguardian.com/environment/2015/mar/06/health-costs-hormone-disrupting-chemicals-150bn-a-year-europe-says-study
 
10) Female Reproductive Disorders, Diseases, and Costs of Exposure to Endocrine Disrupting Chemicals in the European Union: The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism: Vol 101, No 4
http://press.endocrine.org/doi/10.1210/jc.2015-2873
 
11) Endocrine disruptors: The manufacture of a lie.
http://www.environmentalhealthnews.org/ehs/news/2016/dec/endocrine-disruptors-the-manufacture-of-a-lie
 
12) Endocrine disruptors: European Commission 'breached law' - BBC News
http://www.bbc.com/news/world-europe-35111241
 
13) Endocrine disruptors: The secret history of a scandal — Environmental Health News
http://www.environmentalhealthnews.org/ehs/news/2016/june/endocrine-disrupters-the-secret-history-of-a-scandal
 
14) 'Suppressed' EU report could have banned harmful pesticides worth billions | Environment | The Guardian
http://www.theguardian.com/environment/2015/feb/02/suppressed-eu-report-could-have-banned-pesticides-worth-billions
 
15) Endocrination - Documentary by Stéphane Horel (France, 2014
https://youtu.be/6ks5OSVDl00
 
16) Test: Glyphosatrückstände in deutschem Bier
http://www.umweltinstitut.org/themen/landwirtschaft/pestizide/glyphosat/test-glyphosat-rueckstaende-in-deutschem-bier.html
 
17) Vorläufige Einschätzung zu Gehalten von Glyphosat in Bier
http://www.bfr.bund.de/cm/343/vorlaeufige-einschaetzung-zu-gehalten-von-glyphosat-in-bier.pdf
 
18) Neue Grenzwerte für Massenchemikalie Bisphenol A
https://www.umweltbundesamt.de/themen/neue-grenzwerte-fuer-massenchemikalie-bisphenol-a
 
19) Bisphenol A General Toxicity, eine Seite des American Chemistry Council (ACC)
http://www.bisphenol-a.org/human/herGeneralToxicity.html
ACC Mitglieder:
https://www.americanchemistry.com/Membership/MemberCompanies/
Bitte suchen Sie auch nach Netzwerken in den obigen Referenzen. Sie werden viele nützliche Informationsquellen zu EDCs finden.
 
20) Wer Dosensuppe löffelt, isst die Chemikalie BPA mit
http://www.csn-deutschland.de/blog/2011/11/29/wer-dosensuppe-loffelt-isst-die-chemikalie-bpa-mit/
Canned Soup Consumption and Urinary Bisphenol A: A Randomized Crossover Trial
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3367259/
 
21)Recipe for high BPA exposure: Canned vegetables, cigarettes and a cashier job
http://www.environmentalhealthnews.org/ehs/news/bpa-and-pregnant-women
Deutsch: Die Quittung für BPA
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/10/11/die-quittung-fur-bpa/
 
22) http://www.environmentalhealthnews.org/ehs/news/flame-retardants-and-human-fertility
http://www.environmentalhealthnews.org/ehs/news/flame-retardants-and-human-fertility
 
23) Worst Endocrine Disruptors Revealed, and They Could Be Raising Your Family’s Cancer Risk
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2013/11/13/worst-endocrine-disruptors.aspx
Dirty Dozen Endocrine Disruptors
http://www.ewg.org/research/dirty-dozen-list-endocrine-disruptors
 
24) Consumer Product Chemicals in Indoor Dust: A Quantitative
http://pubs.acs.org/doi/full/10.1021/acs.est.6b02023
Deutscher Artikel zur Studie: Gesundheit: Hausstaub enthält oft viele giftige Schadstoffe
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/gesundheit-hausstaub-enthaelt-oft-viele-giftige-schadstoffe-20160915202304
 
25) Mossville, Rücksichtslosigkeit oder Menschenversuch?
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/05/03/mossville-rucksichtslosigkeit-oder-menschenversuch/
 
26) ÖKO-TEST: Bodenbeläge, PVC
http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=101174&bernr=01&seite=01
 
27) A Warning by Key Researcher On Risks of BPA in Our Lives by Elizabeth Kolbert: Yale Environment 360
http://e360.yale.edu/feature/a_warning_by_key_researcher_on_risks_of_bpa_in_our_lives/2344/
Deutsch: CSN Blog » Warnung eines bedeutenden Forschers – Über die Risiken, mit denen BPA unser Leben bedroht
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/12/07/warnung-eines-bedeutenden-forschers-uber-die-risiken-mit-denen-bpa-unser-leben-bedroht/
 
28) Widespread Occurrence of Bisphenol A in Paper and Paper Products: Implications for Human Exposure
http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/es202507f
 
29) Mineralöl im Essen
https://schrotundkorn.de/ernaehrung/lesen/mineraloel-im-essen.html
 
30) Estrogenic Activity of Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons Used in Printing Inks
http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0147239

Weitere Ressourcen finden Sie in meiner Linksammlung:
Bisphenol A http://partsperhuman.info/bpa_links.html
EDCs allgemein http://partsperhuman.info/edc_links.html


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Erstellt: 11.12.2016 16:16
Geändert: 02.02.2017 17:11
URL: http://blog.ufocomes.de/index.php?id=149

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